„Gesundheit wählen“

ist eine Initiative der deutschen Apothekerinnen und Apotheker zur Bundestagswahl im September 2013. 

Die sichere, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung ist für die Menschen in Deutschland von zentraler Bedeutung. Deshalb haben sie einen Anspruch darauf ?zu erfahren, wie die Politik dieses System sichern, erhalten und weiterentwickeln will. Deshalb hat die Initiative die Kandidatinnen und Kandidaten für den nächsten Bundestag zu wichtigen Gesundheitsthemen befragt, Diskussionen angeregt und so für Transparenz der verschiedenen Positionen im Wahlkampf gesorgt.


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Informieren und mitreden! Eine Initiative der
deutschen Apothekerinnen und Apotheker.

„Gesundheit wählen“ fragt –Bürgermeinungen zu Gesundheitsthemen

Die Initiative „Gesundheit wählen“ hat  in den Wochen vor der Bundestagswahl 2013 regelmäßig die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger zu wichtigen Gesundheitsthemen veröffentlicht. Zahlen, Trends und Meinungen, die aus den Umfragen hervorgehen, stellen wir auf dieser Seite vor.

Berlin, 5. Sept. 2013 – Besonders in Ostdeutschland und in kleinen Gemeinden beurteilen die Bürger ihre Versorgung mit Ärzten, Apotheken und Kliniken schlechter als in Westdeutschland und in großen Städten. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von forsa – Gesellschaft für Sozialforschung für die Initiative „Gesundheit wählen“ im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

zur Presseinformation: Forsa-Umfrage für „Gesundheit wählen“: Gesundheitsversorgung ist schlechter in kleinen Gemeinden und in Ostdeutschland

 

Bundesweit bewerten die Befragten die Gesundheitsversorgung vor Ort zumeist mit:1

1 repräsentativ für die gesamte Bevölkerung. Quelle: forma-Umfrage im Auftrag der ABDA

 

Im Gegensatz dazu bewerten die Ostdeutschen die Gesundheitsversorgung vor Ort wie folgt:1

1 Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA



Ein ähnliches Bild zeigt sich in den Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern:1

Dort bewerten die Bürger die Gesundheitsversorgung vor Ort als:

1 Quelle: forma-Umfrage im Auftrag der ABDA

 

Berlin, 14. Aug. 2013 – Nach Meinung einer großen Mehrheit der Bundesbürger hat die derzeitige Gesundheitspolitik vor allem das Ziel, eine möglichst kostensparende Versorgung bereitzustellen (71 Prozent). Dagegen sind nur 25 Prozent der Menschen in Deutschland der Meinung, dass die bestmögliche medizinische Versorgung einen höheren Stellenwert für die Politik hat. Das ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von forsa – Gesellschaft für Sozialforschung im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Während die unter 30-Jährigen häufiger meinen, dass die bestmögliche Versorgung die höhere Priorität für die Politik hat (38 Prozent), sind die 30- bis 59-Jährigen der Meinung, dass eine kostensparende Versorgung einen höheren Stellenwert innehat (78 Prozent).

zur Presseinformation „Forsa-Umfrage für „Gesundheit wählen“: Kostenersparnis ist wichtiger für Politik als bestmögliche Gesundheitsversorgung“

 

Mehr als 70 Prozent der Befragten denken, dass die Akteure der aktuellen Gesundheitspolitik einer kostensparende Gesundheitsversorgung den Vorzug geben1

Was hat Ihrer Meinung nach in der aktuellen Gesundheitspolitik den höheren Stellenwert?

1 Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA, Juni 2013

 

Jung und Alt sind sich mehrheitlich einig: Die aktuelle Gesundheitspolitik priorisiert eine möglichst kostensparende medizinische Versorgung1

Was hat Ihrer Meinung nach in der aktuellen Gesundheitspolitik den höheren Stellenwert?

1 Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA, Juni 2013



Berlin, 30. Juli 2013 – Zwei Drittel der Bundesbürger (63 Prozent) sind der Meinung, dass das Gesundheitswesen in Deutschland schlecht auf den demographischen Wandel vorbereitet ist. Für „eher schlecht“ vorbereitet halten es 51 Prozent, für „sehr schlecht“ sogar 12 Prozent. Auf die mit der älter werdenden Gesellschaft verbundenen Anforderungen ist das hiesige Gesundheitswesen gut vorbereitet – das sagen nur etwa ein Drittel der Befragten: 33 Prozent sagen „eher gut“ und 3 Prozent „sehr gut“. Das ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von forsa – Gesellschaft für Sozialforschung im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die unter-30-Jährigen sind derweil eher optimistisch: 45 Prozent halten das Gesundheitswesen für „eher gut“ (42) oder „sehr gut“ (3) vorbereitet.

zur Pressinformation „Forsa-Umfrage für „Gesundheit wählen“: Gesundheitswesen ist schlecht auf demographischen Wandel vorbereitet“

 

Zwei Drittel der Bundesbürger sind der Meinung, dass das Gesundheitswesen schlecht auf den demographischen Wandel vorbereitet ist1

Wie ist das deutsche Gesundheitssystem Ihrer Meinung nach auf den demographischen Wandel vorbereitet?

1 Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA

 

Die unter-30-Jährigen sind eher optimistisch1

Wie ist das deutsche Gesundheitssystem Ihrer Meinung nach auf den demographischen Wandel vorbereitet?

1 Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA



Berlin, 18. Juli 2013 – Die Mehrheit der Menschen in Deutschland befürchtet, dass sich die Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahren eher verschlechtern wird. Die Mehrheit fällt zwar mit 51 Prozent denkbar knapp aus, aber zusätzlich geht mehr als ein Drittel der Bundesbürger (35 Prozent) davon aus, dass sich nichts verändern wird. Dagegen erwarten nur 13 Prozent der Verbraucher eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Das ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von forsa – Gesellschaft für Sozialforschung im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Besonders auffällig bei diesem Stimmungsbild ist, dass Frauen pessimistischer als Männer sind, während die unter-30-Jährigen optimistischer für die künftige Gesundheitsversorgung sind als ältere Menschen.

zur Pressinformation "Initiative „Gesundheit wählen“: Mehrheit der Deutschen sorgt sich um künftige Gesundheitsversorgung"

 

Die Gesundheitsversorgung wird sich in den nächsten Jahren alles in allem …1


1 repräsentativ für die gesamte Bevölkerung, Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA

Frauen blicken etwas pessimistischer als Männer auf die Entwicklung der Gesundheitsversorgung1


1 repräsentativ für die gesamte Bevölkerung, Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA

Die unter-30-Jährigen sind optimistischer für die künftige Gesundheitsversorgung als ältere Menschen1

Die Gesundheitsversorgung wird sich in den nächsten Jahren alles in allem …


1 repräsentativ für die gesamte Bevölkerung, Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA

 

Berlin, 5. Juli 2013: Vier von fünf Bundesbürgern interessieren sich „sehr“ (44 Prozent) oder „etwas“ (40 Prozent) für Gesundheitspolitik. 13 Prozent der Menschen interessieren sich „weniger“ dafür, aber nur 2 Prozent „überhaupt nicht“. Das ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von forsa – Gesellschaft für Sozialforschung im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Das Interesse nimmt demnach im Alter stark zu: Von den 18- bis 29-Jährigen interessieren sich 50 Prozent „etwas“ und 24 Prozent „sehr“ für Gesundheitspolitik. Von den Über-60-Jährigen interessieren sich dagegen 31 Prozent „etwas“ und 55 Prozent „sehr“ dafür.

zur Presseinformation „Vier von fünf Bundesbürgern interessieren sich für Gesundheitspolitik“ 

 

Es interessieren sich persönlich für das Thema Gesundheitspolitik1:


1repräsentativ für die gesamte Bevölkerung, Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA

 

Ältere Befragte interessieren sich deutlich häufiger „sehr“für
das Thema Gesundheitspolitik als jüngere Befragte1

1Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA